Masken Aus Lack Leder und Latex      
 
 
Lange Lackstiefel / Lackstiefel Schwarz mit hohem Absatz / Lack Stiefel mit hohen Absätzen
 

Lackstiefel im Onlineshop
Lederkopfmaske Leder Kopfmaske schwarz nietenMeine Freundin Latitia und ich führten eine relativ normale Beziehung. Wir hatten zwar regelmäßig Sex, aber der war bis vor einem halben Jahr ziemlich soft gewesen.
An einem Wochenende im Januar, fuhren wir zu einem Kurztrip nach London. Das Entscheidenende an dieser Reise ereignete sich gleich am Tag der Ankunft. Wir wollten London natürlich als eine der Mode-Metropolen Europas nutzen, um ein wenig zu shoppen. Als wir gemütlich durch die Innenstadt bummelten, kamen wir auch an einem großen Fetisch-Shop vorbei. Eigentlich hatte uns diese Neigung bis genau in diesem Moment überhaupt nicht beschäftigt. Ich merkte aber sofort, wie Latitias Blick plötzlich wie gebannt an einem Paar Stiefeln hängen blieb. Sie war ganz offensichtlich von den hohen, schwarzen Lackstiefeln fasziniert. Als ich sie fragte, ob sie diese heißen Teile mal anprobieren wolle, nickte sie völlig abwesend.
In dem Shop schauten wir uns nicht besonders lange um, sondern Latitia hatte nur eins im Sinn.
Sie wollte unbedingt den Lack der Stiefel an ihren Beinen spüren. Am Anfang tat sie sich ein wenig schwer, doch als sie dann den Reißverschluss langsam bis nach oben hochzog, fiel mir ein Glitzern in ihren Augen auf.
Dieser Moment war aber nicht nur für sie etwas Besonderes. In mir spürte ich ein intensives Kribbeln, als sich das dehnbare Material über die Knöchel, langsam das Bein hoch, die Wade umhüllend, über das Knie bis zum unteren Teil ihres Oberschenkels schloss.
Latitia sah mich mit einem, mir unbekannten harten Blick an. Ich wusste zwar nicht, was das bedeuten sollte, aber irgendwie machte uns dieser Blickkontakt richtig scharf!
Meine Freundin machte der Verkäuferin deutlich, dass sie die High-Heels auf jeden Fall kaufen wollte. Latitia war schon wieder dabei, die Stiefel langsam auszuziehen, doch das konnte ich nicht zulassen. Ich wollte, dass sie die Lackstiefel anbehielt, bis wir wieder im Hotel waren. Ich wollte sie damit gehen sehen. Zum Glück war sie einverstanden und die Verkäuferin packte ihre alten Schuhe ein. Durch die langen Schlitze an den Seiten ihres Rockes, konnte ich bei fast jedem Schritt den sie machte, einen Blick auf die geilen Stiefel erhaschen. Sie ging mit federnden Schritten vor mir her, sah sich selbstbewusst nach mir um und mir kam es so vor, als hätte sie bereits eine recht dominante Art drauf. Endlich kamen wir in unserem Hotel an und verzogen uns sofort auf unser Zimmer. Uns beiden war klar, dass jetzt irgendetwas Außergewöhnliches passieren würde. Doch es geschah in einer Art und Weise, die ich mir nicht hätte träumen lassen.
Latitias Haltung hatte sich drastisch verändert. Der Blick, mit dem sie mich musterte, war nicht zärtlich wie sonst, sondern eher herrisch und herablassend. Mit eiskalter Miene befahl sie mir: `Zieh dich gefälligst aus - sofort. Nun mach schon...` Im ersten Moment war ich ein wenig erschrocken, aber dann fand ich schnell Gefallen an dem Spielchen. Ich fing an, mir die Klamotten runterzuzerren. Latitia betrachtete mich streng. `Worauf wartest du? Auf die Knie mit dir. Los!` Latitia schien sich immer mehr in ihrer neuen Rolle als Herrin zu gefallen.
Ihr Anblick in den scharfen High Heels mit den atemberaubenden 15cm-Absätzen, machte mich einfach so an, dass ich mittlerweile auch schon einen mächtig harten Riemen hatte.
Da ich noch zögerte, fuhr sie mich an: `Was ist, leck mir gefälligst die Stiefel. Aber ordentlich, du Idiot.` Gehorsam und etwas eingeschüchtert fing ich tatsächlich an, den linken Stiefel von oben bis unten mit der Zunge zu erforschen.
Ich war mir in diesem Moment nicht sicher, ob Latitia das auch gefiel. Kurz nachdem ich ganz vorsichtig angefangen hatte, bekam ich einen satten Hieb mit der flachen Hand auf den Rücken. Ich war völlig verwirrt, was das sollte, aber Latitia schrie zu mir herab, ich sollte die Stiefel genüsslich ablecken, sie sollten danach blitzblank sein. Ich hatte also überhaupt keine Zeit darüber nachzudenken, ob mir das nun passte, wie sie mich behandelte oder nicht. Mir wurde aber schnell bewusst, dass wir dabei große Befriedigung empfanden!
Meine Lust steigerte sich langsam, bis ich fast explodieren sollte. Mein Penis war knüppelhart. Latitia signalisierte mir zum Glück, dass ich sie jetzt anfassen durfte. Es kam mir vor wie eine Belohnung, sie zu berühren und das war es dann letztendlich auch.
Wir trieben es heftig unter völliger Hingabe. Mich törnte es noch zusätzlich an, dass sie ihre Stiefel anbehielt und meinen Rumpf damit fest umschlang, während ich immer intensiver in ihrer Liebeshöhle hin- und herglitt. Mit den Stiefeln hatte sie zusätzlichen Halt an meinem Körper, um mich so ganz tief in sich aufnehmen zu können.
Wir entluden unsere Spannung in einem unglaublichen, gemeinsamen Orgasmus und lagen danach völlig erschöpft nebeneinander. Unser erstes `Fetisch-Experiment` beim Sex faszinierte uns dann auch noch tagelang.
Das sollte nicht unser letztes Erlebnis mit Fetisch-Zubehör gewesen sein. Latitia hat mittlerweile eine ganze Sammlung unterschiedlicher Stiefel und anderer Utensilien, um mich zu demütigen. Ich muss immer mehr über mich ergehen lassen, um an eine Belohnung zu gelangen. Das Schöne daran ist aber, dass unsere Befriedigung dabei auch jedes Mal noch mehr zu steigen scheint.
Das hatten wir beide nicht erwartet und so verdanken wir unserem Wochenend-Trip nach London den Einstieg in eine neue sexuelle Welt.

Unser Urteil: Für Frauen, die gern auf Fetisch-Füßen stehen und Männer, die ihnen zu Füßen liegen wollen.


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